Veranstaltung

Interactive Screening: The Maribor Uprisings

Liebe Netzdoku-Community!

Es geht in die zweite Runde mit unserem neuen Netzdoku-Format:  Interactive Screening!

Wir zeigen den interaktiven Dokumentarfilm THE MARIBOR UPRISINGS von Mapel Razsa und Milton Guillén.

The Maribor Uprisings places the audiences in the midst of an uprising as crowds surround and ransack the City Hall under a hailstorm of tear gas canisters. What sparks such popular outrage? How are participants swept up in—and then changed by—confrontations with police? Could something like this happen in your city?

Trailer: https://vimeo.com/182615900
Website: http://mariboruprisings.org

Der Film lief u.a. bei DOK Leipzig und auf dem Hot Docs Festival Toronto. Während des Screenings wird es die Möglichkeit geben mitzuentscheiden wohin die narrative Reise geht. Das Screening und das Gespräch finden auf Englisch statt.

DATUM: Nächste Woche Donnerstag, den 19.04. um 19.30 Uhr
ORT: SPEKTRUM BERLIN in der Bürknerstraße 12, 12047 Berlin

Um die Raumkosten zu decken bitten wir um eine freiwillige Spende von 3 Euro für das SPEKTRUM.

Nach dem Screening können wir uns im netten Ambiente der Bar zu Netzdokuthemen austauschen.

Wir freuen uns auf Euch!

Jonas, Bernadette, Mathilde, Frédéric

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NETZDOKU

30. Checkpoint Netzdoku

Liebe alle!

Der 30. Checkpoint Netzdoku, das Treffen aller Berliner Interaktiven-Doku Macher (und Begeisterter), steht an!

WANN: Donnerstag den 11. 05. ab 19h
WO: Betahaus in Berlin-Kreuzberg

Dieses Mal haben wir niemanden zu Gast. Stattdessen nehmen wir Euch mit auf eine Zeitreise um  Netzdoku nach vorne zu denken.

Von 19h bis 20h gibt es eine visuelle Retrospektive zu 4 Jahre Netzdoku.

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Von 20h bis 21h30 wird Netzdoku mit eurer Hilfe „rebootet„. Wir wünschen uns einen Neuanfang und laden Euch dazu ein, Netzdoku mitzugestalten, weiterzudenken und zu beleben.

Seid alle willkommen – Eintritt frei!

29. Checkpoint Netzdoku

Liebe alle!

Der 29. Checkpoint Netzdoku, das Treffen aller Berliner Interaktiven-Doku Macher (und Begeisterter), steht an!

WANN: Donnerstag den 16.02. ab 19h
WO: Betahaus in Berlin-Kreuzberg

Dieses Mal haben wir zu Gast:

Mike Robbins von Helios Design Labs. Der Creative Technologist aus Toronto hat carte blanche und wird uns Spannendes aus seinem beindruckenden Nähkasten erzählen.

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Sandra Müller stellt den 360°-dokumentarische Kurzfilm T)raumzwang vor um auf die Eigenheiten der Produktion von 360°-Filmmaterial sowie dessen Rezeption einzugehen.

Seid alle willkommen – Eintritt frei!

COMMUNITY NEWS

Community news kommen noch… 😉

Mehr zu Mike Robbins:

Mike Robbins is Creative Technologist and a partner at Helios Design Labs, where he has been for the last 15 years. He oversees the interactive part of Helios’ creative output.

Recent storytelling projects that he has worked on include The Disaster Resilience Journal with the European Red Cross, Highrise with Kat Cizek and the NFB, Offshore with Brenda Longfellow, 17,000 Islands with Thomas Østbye and Edwin, World Online Orchestra with the Copenhagen Phil among others.

His work has collectively won a number of major awards and nominations, including a Peabody for Short History of Highrise, an Emmy and has been featured in such venues as IDFA, Sheffield DocFest, smartFip@, Bristol iDocs, MIT Docubase and other. Mike studied visual Arts at York University in Toronto and picked up his computer skill on the job at Helios.

Mehr zu T)raumzwang:

Das Herz schlägt schneller, der Puls rast, der Schweiß fließt. Kaugummi kauen – das ist das einzige, was noch beruhigt. Wie fühlt es sich an, wenn alltägliche Gänge und Situationen zur lebensbedrohlichen Gefahr werden? Wir begleiten den Protagonisten Oscar in seinem täglichen Kampf gegen die Agoraphobie. Es ist die Angst vor dem Kontrollverlust, die Oscar an sein Zuhause bindet. Die 360°-Doku erschafft einen filmischen Raum um Oscar und führt mitten hinein in sein Innerstes.

Der dokumentarische Kurzfilm T)raumzwang wurde mit einem mehrlinsigen und omnidirektional ausgerichteten Kamerasystem im vollsphärischen 360°-Format gefilmt. Er macht sich die Freiheit des interaktiven Umschauens im 360°-Medium und somit die von räumlicher Wahrnehmung dominierte Seherfahrung zunutze, um den Betrachter einer intensiven Immersionserfahrung auszusetzen und in ihm ein weiterreichendes Verständnis räumlicher Abhängigkeiten zu wecken. T)raumzwang stellt somit einen Hybrid aus formalisiertem Inhalt und kontextualisierter Form sowie eine neue Schnittstelle zwischen Virtual Reality und Dokumentarfilm dar.

T)raumzwang gewann auf dem DOK-Leipzig Animations- und Dokumentarfilmfestival 2016 den Audience Award.